Gründung: 1989
Geburten: 4552 (Stand 27.06.2017)

Baby-Galerie 2004

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Ich hatte mir ja eigentlich den 31. Oktober oder den 1. November als Geburtstag ausgesucht (dann hätte unser Sohn immer an seinem Geburtstag feiern können bzw. frei gehabt). Na ja, das war ihm wohl nicht so wichtig und er hielt sich da mehr an Esthers Geburtsstatistik, nach der sie die meisten Geburten mittwochs oder freitags hat...ja, es ist dann Mittwoch, der 3. November geworden. Praktischerweise hatte ich an diesem Tag sowieso schon einen Termin zum CTG; dabei ist es dann nicht geblieben und um 23.08 Uhr kam unser Sohn Ole mit 52 cm und einem Gewicht von 3180 Gramm laut protestierend auf die Welt. Dank ruhiger Nächte und einer unkomplizierten Wochenbettzeit sind wir alle nach wie vor sehr entspannt und genießen das neue Gefühl, zu dritt zu sein. Liebe Esther, wir danken Dir sehr für Deine kompetente Beratung und Hilfe vor, während und nach der Geburt.
Sabine Scheuer, Philipp Raßbach und natürlich Ole
"Jenem, der wirklich eine Flamme werden möchte, wenn er es schließlich wagt, sich vollkommen hinzugeben, wird sich der Schmerz des Verbrennens seines Egos, wie groß dieser auch sein mag, auflösen in der gewaltigen Freude des Zur-Flamme-Werdens!" A.A. Makaja. Ich heiße Anna Groß und durfte am 09.06.04 das gelbe Zimmer im neuen Geburtshaus einweihen. Ich war, wie Ute ja vorausgesagt hat, lang und schmal (3000 gr., 52 cm). Meine momentanen Lieblingsbeschäftigungen sind schlafen an Papa´s Schulter und nuckeln an Mama´s Brust. Meine beste Freundin ist die Ute. Die darf mich nackig machen, wiegen, in die Ferse pieksen und sogar von der Geburt sprechen während ich selig schlafe (dieses Thema mag ich sonst gar nicht!). Sie und auch Silke haben mich und meine Eltern vor, während und nach der Geburt wirklich hervorragend betreut und unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar. Wie schön, dass es das Geburtshaus gibt!
"Zeit für Lotta"
Susanne Burger+Matthias Krämer mit Rasmus
Am 6. April 2004 wurde unser Sohn MIREK um 0.00 Uhr im Kölner Geburtshaus geboren. Er war 50 cm groß und 3500 g schwer. Die angenehme Atmosphäre im Geburtshaus hat uns die Geburt erleichtert. Unser Dank gilt Esther für die tolle Betreuung vor, während und nach der Geburt.
Michaela Keil und Ulrich Rüttgers
Am 22. Januar 2004 in einer kalten Winternacht hatte es unser Sohn Patrick Jonathan plötzlich eilig, auf die Welt zu kommen – sehr zur Freude seiner Mutter Tina, die das tagelange wehenmäßige Vorgeplänkel satt hatte. Ebenso sein Vater Lutz, der inzwischen Proviant für eine ganze Fussballmannschaft eingepackt hatte. Auch die große 4jährige Schwester Fiona Mirjam, die derweil bei ihrem Freund Mirek untergebracht war, konnte es kaum noch erwarten, dass das Baby endlich aus dem Bach raus kommt. Auch wenn wir Patrick Jonathan erst um 3:18 Uhr in Bensberg in den Armen halten konnten, so haben wir dennoch die ruhige und entspannte Atmosphäre im Geburtshaus als wohltuend erfahren. Dafür sind wir sehr dankbar, ebenso für die warmherzige und kompetente Begleitung durch unsere Hebamme Anja. Alles in allem war es eine runde Sache und wir werden dem Geburtshaus verbunden bleiben.
Hallo, ich heiße Helena und bin am 8. Februar 2000 in der Gebärwanne des Kölner Geburtshauses geboren worden. Meine Mama sagt, es war eine sehr schöne und ruhige Geburt und hat mir dann sogar später einmal das schöne Zimmer gezeigt, in dem ich auf die Welt gekommen bin. Unsere Hebamme Anja hat uns ganz toll geholfen, vor allem, als ich dann nicht so gut aus Mamas Brust getrunken habe und sie ganz dolle Schmerzen bekommen hat.
Am 6. März 2004 ist dann auch meine kleine Schwester Luna im Geburtshaus auf die Welt gekommen. Aber sie wollte sooo schnell aus Mamas Bauch, dass noch nicht einmal Zeit war, das Wasser in die schöne, große Wanne einlaufen zu lassen, in der meine Mama gerne noch einmal gebadet hätte. Aber sie war dann sehr glücklich darüber, dass dafür alles so schnell gegangen ist. Und ich bin glücklich darüber, eine kleine Schwester zu haben! Meine Eltern wollen sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei den beiden lieben Hebammen Anja und Esther und dem restlichen Geburtshausteam für zwei wunderschöne Entbindungen, tolle Geburtsvorbereitungskurse, Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildungsgymnastik und Babytreffs bedanken.
Helena, Luna, Miriam und Johannes
Am 21.08.2004 kam unser Sohn Jonas im gelben Zimmer des Geburtshauses zur Welt. Nachdem Silke bei der Vorsorgeuntersuchung Freitag mittags einen hohen Blasensprung diagnostiziert und für abends einen Rizinus-Cocktail empfohlen hatte, setzten nachts um 2.00 Uhr die Wehen ein. Aber als Erstgebärende hat man ja Zeit. Und zu so unchristlicher Zeit die Hebamme wecken? Um vier hat Martin Silke dann doch angerufen. Als wir um sechs ins Geburtshaus aufbrachen, wollte ich schon nirgendwo mehr hinfahren. Als Silke mich dann um 6.40 Uhr im Geburtshaus in Empfang nahm, war der Muttermund schon ganz geöffnet. Um 8.47 Uhr wurde Jonas geboren. Vielen Dank an Silke für die liebevolle Betreuung der Geburt und die tolle Nachsorge (immer 72 Stufen hoch!). Ich würde immer wieder im Geburtshaus entbinden. Aber nächstes Mal kommen wir früher. Und nie wieder Rizinus!
Elke & Martin mit Jonas
Es war der 28. August. Zwei Tage über Termin. Meine Frau hatte eine Vorahnung, wir sind aber trotzdem entspannt zur Untersuchung ins Geburtshaus gefahren. Leichte Anzeichen von Wehen, also her mit der Akupunktur, um Bewegung in "die Sache" zu bringen. Schnell noch für Montag mit Marita verabredet, nach dem Motto "falls sich nicht vorher was tut". Also ab nach Hause, wobei schon auf dem Heimweg gewaltig Bewegung in die Sache kam. Noch schnell was einkaufen, und schon war es Zeit Marita anzurufen, um zu sagen dass wir gleich da sind. Schnell noch was gegessen und ab ins Geburtshaus. Im Auto krümmt sich Viola: "Ich glaube ich habe schon Presswehen..." "Das glaube ich nicht", so meine lapidare Antwort, aber ich befürchte es, denn meine Frau macht kein Theater wenn es nicht sein muss. Als wir endlich um 15.10 am Geburtshaus ankommen, nimmt Marita Viola in Empfang, ich parke noch schnell und als ich dann auch reinkomme, geht alles ganz schnell. Marita holt noch eine zweite Hebamme dazu. Ich denke mir, klar, auch bei Luis Geburt haben sie gesagt, gleich ist er da, aber dann hats noch ewig gedauert... Aber heute ist alles anders: kaum im Geburtszimmer wird der Heizstrahler angemacht, frische Handtücher bereit gelegt. Ich knie neben meiner Frau und stehe trotzdem irgendwie neben mir. Viola beklagt sich, es ginge ihr zu schnell; "das koennen wir uns jetzt nicht aussuchen", meint Marita dazu; und ich denke, gut so, dann muss ich nicht ewig zuschauen wie Viola leidet.. Alles geht so schnell, es ist mir kaum moeglich noch klar zu denken, aber diesen Teil übernehmen die beiden Hebammen, die zu jedem Zeitpunkt alles im Griff haben und eine ungeheure Sicherheit vermitteln. Um 15.35 Uhr, nach nur wenigen Presswehen, flutscht Nino raus. Er ist nicht gross, er ist riesig: 58 cm, 5,4 kg. Selbst Marita und ihre Kollegin sind von den Socken, und wie sich später herausstellt, ist das absoluter Rekord im Geburtshaus Köln. Nino bekommt alle Zeit dieser Welt um anzukommen, keine Hektik, kein Absaugen, kein Vermessen, einfach nur Ruhe. Er gibt die ersten Töne von sich, für mich persönlich der schönste Moment der ganzen Geburt, Tränen der Freude laufen mir über die Wangen. Mit Viola und Nino lege ich mich aufs Bett und mich übermannt ein Gefühl grenzenloser Dankbarkeit.
11 Tage nach dem errechneten Geburtstermin bequemte unser Max sich endlich raus aus der Mama, plötzlich hatte er es schrecklich eilig und die liebe Ute musste sich etwas abhetzen, um das gelbe Zimmer im Geburtshaus schön für uns herzurichten - kaum auf den Geburtshocker gesetzt, lag er wenige Minuten später schon unter uns. Dank Ute und Christiane sind wir nun um ein wunderschönes Geburtserlebnis reicher geworden und überglücklich mit unserem Kleinen, der es bei der Geburt immerhin auf stattliche 57 cm und 4430 g brachte! Während der Vor- und Nachsorge fühlte ich mich bestens betreut und darin bestärkt, meinen kleinen "Brummer" entgegen ärztlichem Anraten im Geburtshaus zur Welt zu bringen. Genau die richtige Entscheidung, DANKE UTE !!!
Inez und Andreas mit Lucy und Max
Pünktlich wie Jungfrauen nunmal sind und schnell und komplikationslos wie Mädchen nun mal sind, so kam Anni am 20.9.2004 am errechneten Tag zur Welt. Völlig überraschend für uns wollte sie innerhalb von wenigen Stunden das Tageslicht erblicken, was Ute natürlich viel besser im Blick hatte als wir. Sie sorgte dafür, dass unsere Große in "letzter Minute" zu den Nachbarn gebracht wurde, bevor die zweite dann ruckzuck auf die Welt kam, denn wir hatten nicht mit so einer schnellen Geburt gerechnet. Aber Ute hatte alles im Blick. Liebevoll hatte sie alles vorbereitet und auch hinterher alles wieder aufgeräumt, so dass wir schon nach wenigen Stunden gemütlich mit ihr frühstücken konnten. Und so positiv wie alles begonnen hatte, ging es dann auch weiter. Die Nachsorge nutzte Ute nicht nur, um die Kleine zu versorgen, sondern kümmerte sich auch immer ganz verständnisvoll um die Große, die zur Zeit unter großen Arztängsten leidet. Noch heute fragt meine Tochter nach Ute! Alles in allem kann ich eine Hausgeburt nur empfehlen, wenn man die richtige Hebamme zur Seite hat - und das hatte ich, wirklich.
"Wir haben da mal eben ein Kind gekriegt!" Julia Anna kam am 31.10.2004 um 12:18 (Ute ließ sich leider nicht bestechen) im Kölner Geburtshaus auf die Welt. Nach einer chaotischen aber schönen Schwangerschaft und einer Vorsorge, bei der das CTG mehr Lachkurven als sonst etwas aufzeichnete, hatte es die kleine Maus am Halloween-Morgen sehr eilig, so dass Papa Jürgen rückwärts die Einbahnstrasse zum Geburtshaus hochfahren musste, die Ute vorher schon vorwärts falsch herum genommen hatte. Im gelben Zimmer angekommen, wollte Julia dann auch ganz schnell sehen, wer da denn so gerast war, und erklärte beiden Sündern als erstes lauthals die Straßenverkehrsregeln. Nachdem Papa mit dem Handy am Ohr bestimmt 200 km im Innenhof zurückgelegt und Tante Kerstin und Ute den Aschenbecher zum Überquellen gebracht hatten, fuhren wir vier überglücklich nach Hause. Die Geburt war ein wunderschönes Erlebnis und wir werden sie nie vergessen, und Dich auch nicht liebe Ute, vielen Dank für die super Betreuung vor, während und nach der Geburt. Vielleicht kommen wir ja doch noch einmal wieder!?
Die verrückten Ostfriesen Silke, Jürgen und Julia
Am 11.10.2004 kam unsere Tochter Emma im rosa Zimmer zur Welt. Sie hatte sich nach dem errechneten Geburtstermin erst noch eine Woche Zeit gelassen, um sich dann von Silkes Akupunktur doch überzeugen zu lassen, sich auf den Weg zu machen. Und dann hatte sie es plötzlich ganz eilig: um halb zehn Uhr abends setzten die Wehen ein, um halb zwei waren wir im Geburtshaus, und um 3:18 Uhr war sie schon da. Wir hatten noch nicht mal Zeit, die schöne Wanne auszuprobieren, aber vielleicht beim nächsten Mal. Die Betreuung war vor, während und nach der Geburt einfach toll. Vielen Dank an Silke und Ute für angenehme Vorsorgeuntersuchungen, viel Zeit und Geduld beim Eingehen auf endlose Fragen und Ängste, einen interessanten Kurs und eine schöne Geburt, und an Silke für die liebevolle und immer fröhliche Nachsorge!
Tatjana & Harald mit Emma
Gleichgültig gegenüber elterlichen Erwartungen und Anjas Urlaubsplänen, machte sich unser Nachwuchs 3 Wochen eher auf den Weg und wurde von Esther in Empfang genommen. Und dann wurden wir wieder überrascht, denn: "Das ist sicherlich ein Mädchen, die sind immer so fit" sprach Esther und behielt Recht. So kam Fides am 08.08.2004 gesund und munter mit 51 cm und 2900 g im rosa Zimmer des Geburtshauses zur Welt. Es war ein heißer, ruhiger Sonntag und die Geburt wird uns immer als wunderschönes Erlebnis in Erinnerung bleiben - denn sie war unvorstellbar natürlich!
Vielen Dank, Esther und Anja!