Fortbildungen

Hier finden Sie unsere Fortbildungen im Kölner Geburtshaus.

Samstag, 05.06.21
Neu geboren sein - Wechselwirkungen zwischen Mutter und Kind in Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und erstem Lebensjahr.

Themenschwerpunkte:

  • Beisammen sein, getrennt werden

  • Versorgungssymbolik und Stillen

  • Entwicklung im Mutterleib und Bindungsaufbau

  • "orale Phase"

  • Schwierigkeiten zwischen Mutter und Kind

  • Resilienz und Psychosomatik

Referentin: Julia Tiedge, Lehrerin und Kinder- & Jugendpsychotherapeutin (TP)
Webinar   

Mit 3 UE vom GA Köln zertifiziert.

Samstag, 05.06.21
14:00 bis 16:45
Julia Tiedge
info@koelner-geburtshaus.de
Kölner Geburtshaus, Overbeckstraße 7, 50823 Köln
55.00
keine Kinderbetreuung
ohne Partner

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Dienstag, 22.06.21
Gute Hoffnung, jähes Ende - Umgang mit Eltern bei Fehl- und Totgeburt

Wenn die Schwangerschaft mit dem Tod des Kindes endet, wenn das Kind bereits vor, während oder kurz nach der Geburt verstirbt, dann ist dies für Eltern eine äußerst belastende, krisenhafte Situation.

Inhalte:

- Basiswissen zum Trauerprozess der Eltern
- Trauerreaktionen der Eltern
- Die drei Phasen der Begleitung:

  • Aufnahme der Eltern
  • Geburt und Begegnung mit dem toten Kind 
  • Entlassung der Eltern (in den Alltag)

Referentin: Hildegard Huwe, Diözesanbeauftragte für Ethik im Gesundheitswesen
Webinar

Für diese Fortbildung sind 4 Fortbildungsstunden (UE) vom Gesundheitsamt Köln bewilligt worden.

Dienstag, 22.06.21
09:00 bis 12:30
Hildegard Huwe
info@koelner-geburtshaus.de
0221 72 44 48
Kölner Geburtshaus, Overbeckstraße 7, 50823 Köln
55.00
keine Kinderbetreuung
ohne Partner

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Montag, 28.06.21
Nach 48 Stunden ist alles vorbei? Postpartale Begleitung von Müttern nach hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen

Die meisten Wöchnerinnen erholen sich nach der Geburt schnell von einer
hypertensiven Schwangerschaftserkrankung (HES).
Doch damit sind sie noch lange nicht wieder gesund. Denn die postpartalen Folgen für Körper und Seele sind vielseitig, und jede Frau leidet anders. Das breite Spektrum an möglichen Komplikationen zeitnah zur Geburt und ebenso die Risiken für eine lebenslang erhöhte mütterliche Erkrankung belasten die betroffene Mütter und ihre Familien. Die klinische Nachsorge fokussiert mehrheitlich die körperlichen Folgen der HES. Doch die die Belastung der Familie spiegelt sich auch in der psychischen Befindlichkeit der Frau wieder. Und nicht selten fühlen sich die Frauen mit ihren körperlichen und seelischen Beschwerden und ihrem Bedürfnis nach Informationen allein gelassen. 
Diese Mütter angemessen zu begleiten, ist für Hebammen eine anspruchsvolle Aufgabe.

Inhalte:

  • Überblick Ursachen und Formen der HES

  • Körperliche und seelische Kurz- & Langzeitfolgen u.a. postpartales HELLP, chronischer Bluthochdruck, kardiovaskuläre Risiken, Trauma und Depression

  • Empfehlungen aus (Inter-,) nationalen Leitlinien u.a. zur Begleitung im stationären und häuslichen Wochenbett, medizinische Langzeitnachsorge

  • Forschungsergebnisse zum Betreuungsbedarf und –zeitraum der betroffenen Frauen

  • Hilfe zur Selbsthilfe Angebote und Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft Gestose –Betroffene e.V.

Referentin: Christiane Borchard, Hebamme, Familienhebamme und Dipl. Pflegewirtin (FH)
eventuell als Webinar

Für diese Fortbildung wurden 8 Fortbildungsstunden (UE) vom Gesundheitsamt Köln bewilligt.

Montag, 28.06.21
09:30 bis 16:30
Christiane Borchard
info@koelner-geburtshaus.de
0221 - 72 44 48
Kölner Geburtshaus, Overbeckstraße 7, 50823 Köln
100.00
keine Kinderbetreuung
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Dienstag, 29.06.21
Auf den Punkt gebracht - Dokumentation der Wochenbettbetreuung

Die Anforderungen an die Inhalte der Dokumentation haben sich in den letzten Jahrzehnten  grundlegend gewandelt.  
Vor dem Hintergrund der aktuellen vertraglichen und gesetzlichen Anforderungen sollen Hebammen inzwischen nicht nur das Besondere, sondern auch das Normale in der Wochenbett- und Stillzeit dokumentieren.
Das Ziel einer guten Dokumentation im Wochenbett ist es nach wie vor, alle wesentlichen Aspekte schlagwortartig und in einer verständlichen Fachsprache so zu beschreiben, dass der Verlauf auch nach Jahren noch nachvollziehbar ist. Doch angesichts der wochenlangen Begleitung mit zahlreichen Beratungsthemen, vielseitiger Behandlungsmaßnahmen und stetig zunehmender digitaler Kommunikation ist es im Alltag nicht immer so leicht, auf den Punkt zu kommen.

Inhalte:

  • Gesetzliche Grundlagen der Dokumentationspflicht

  • inhaltliche und formale Anforderungen an ein Dokumentationssystem u.a. hilfreiche Dokumentationsvorlagen, digitale Dokumentation
  • Verschiedene Anamneseformen

  •  Befunde beschreiben und bewerten

  •  Kommunikation: Information, Beratung und Aufklärung dokumentieren

  • Den Verlauf über Wochen vollständig beschreiben: Systematisch, nachvollziehbar und vollständig dokumentieren

  • Beispiele für die Dokumentation besonderer Betreuungssituationen im Wochenbett

Referentin: Christiane Borchard, Hebamme, Familienhebamme und Dipl. Pflegewirtin (FH)
eventuell als Webinar
Für diese Fortbildung sind 8 Fortbildungsstunden (UE) vom Gesundheitsamt Köln bewilligt worden.

Dienstag, 29.06.21
09:30 bis 16:30
Christiane Borchard
info@koelner-geburtshaus.de
0221 - 72 44 48
Kölner Geburtshaus, Overbeckstraße 7, 50823 Köln
100.00
keine Kinderbetreuung
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Montag, 30.08.21
Dokumentation in der Freiberuflichkeit

Gesetzliche und vertragliche Vorgaben

  •  BGB, Behandlungsvertrag, Berufsordnung, Rahmenvertrag

Grundlagen guter Dokumentation

  • Inhalte, kritische Themen, Strukturhilfen, digitale Dokumentation

Evidenz und Dokumentation

  • Methodenkompetenzen, Fallarbeit, Leitlinien in der Dokumentation

Referentin: Daniela Erdmann, Hebamme
Webinar     
6 Fortbildungstunden (UE) sind beim Gesundheitsamt Köln beantragt

Montag, 30.08.21
09:00 bis 14:30
Daniela Erdmann
0221 72 44 48
Kölner Geburtshaus, Overbeckstraße 7, 50823 Köln
100.00
keine Kinderbetreuung
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Donnerstag, 16.09.21
Neues aus der Pränataldiagnostik

Pränataldiagnostik nimmt immer mehr zu und entwickelt sich rasant. Deswegen ist es wichtig, auch als Hebamme auf dem aktuellsten Stand zu sein, um Fragen in der Schwangerschaftsvorsorge beantworten zu können.
In dieser Fortbildung wird auf alle zur Zeit angwendeten Verfahren geschaut - z.B. Amniocentese, Chorionzottenbiopsie, First Trimester-Screening, Präeklampsie-Screening, NIPT, Feindiagnostik und  Doppleruntersuchungen.

Auch die unterschiedlichen Anforderungen an die Betreuung der Familien vor, während und nach PND sowie die pränatal-diagnostischen Möglichkeiten und deren mögliche Konsequenzen sind Thema.

Referentin: Dr. Andrea Corneille, Gynäkologin
eventuell als Webinar
Für diese Fortbildung wurden 3 Fortbildungsstunden (UE) vom Gesundheitsamt Köln bewilligt.

Donnerstag, 16.09.21
16:30 bis 18:45
Andrea Dr. Corneille
Kölner Geburtshaus, Overbeckstraße 7, 50823 Köln
55.00
keine Kinderbetreuung
ohne Partner

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